Wer kennt das auch?

Benny erzählt:

Mein Frauchen meinte heute Morgen zu mir und meinem vierbeinigen Kumpel Bobby: „Jungs, ich fürchte ihr leidet neuerdings am DHS.“
„Häää? Was bitte ist denn das? Uns geht es doch gut! Und wie äußert sich den dieses DHS?“

„Tja“, meint Frauchen, und betrachtet uns kritisch von oben herab, „Erst geht die Atmung schnell und immer schneller, es fallen die Augen beinahe heraus, die Nase tropft und es schüttelt dann bald den ganzen Hund. Und mit den Ohren muss auch etwas passiert sein. Jedenfalls hört der Hund ganz schlecht. Manchmal lässt er auch den Kopf hängen, der muss urplötzlich ziemlich schwer geworden sein und die Nase wird nur so über den Boden gezogen, sodass man glaubt, einen Staubsauger vor sich zu haben…“IMG_0835_Medium

„Waaas!!! scheinen Benny und sein Kumpel zu schreien. Ist das heilbar?!“

Frauchen lacht: „Ja doch, Jungs, ich muss nur öfter mit euch in die Großstadt fahren und euch für all die Geräusche und Gerüche fit machen, die es dort gibt. Dann geben sich diese Symptome, die ihr beim letzten Besuch in der Kreisstadt gezeigt habt, wie von allein .“

„Nur das?“

Frauchen: „Wenn ihr das Dorf-Hund-Syndrom loswerden wollt, ist es nötig, euch öfter unter die Leute zu mischen. Hier auf dem Land seht ihr jeden Tag nur Schafe, Kühe, Pferde, die lange Dorfstraße…gääähn…und Wald und Wiesen und Felder, Bäume und Rehe…“

„Stopp“ scheinen  Benny’s Augen zu sagen, dass kann ich nicht auf uns sitzen lassen. „Was glaubst du geschieht mit den Großstadthunden, wenn sie Farmtiere und Waldtiere sehen? Die haben dann wohl das SHS???“ (Stadt-Hund-Syndrom, anm. d. Red.)

Kalenderblatt April

 Viereinhalb Monate jung ist unsere Easy nun schon.

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Sie ist sehr aufgeweckt, bemerkenswert folgsam und unendlich verschmust.
Sie hat eine rasche Auffassungsgabe und sie liebt es mit ihren Menschen zu spielen.
Wir sind sehr glücklich darüber, sie in unserem „Rudel“ zu haben und freuen uns schon auf mehr…

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